Trickhouse

Enterprise · Integration

Generative KI in bestehende
Systeme integrieren

Ein Workflow, der nur auf dem Rechner einer Person läuft, ist ein Prototyp. Ein Workflow, der Aufträge annimmt, Ergebnisse prüfen lässt und sie dort ablegt, wo Ihr Team arbeitet, ist Teil Ihrer Prozesse. Diesen Übergang bauen wir.

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Wo Integration ansetzt

Welche Schnittstellen vorhanden sind, klären wir im Anforderungsworkshop. Wir setzen keine Standardintegration voraus, sondern bauen die Anbindung für Ihr System.

DAM

Ergebnisse landen mit Metadaten, Version und KI-Kennzeichnung direkt in der Medienverwaltung.

PIM

Produktdaten dienen als Eingabe, fertige Bilder werden dem Artikel zugeordnet.

CMS und Shop

Freigegebene Assets und Varianten gelangen in die Ausspielung, ohne manuellen Upload.

Interne Tools und Freigabe

Review und Rückfragen laufen in den Werkzeugen, die das Team bereits nutzt.

APIs und Webhooks

Auslöser und Rückmeldungen laufen über Schnittstellen, nicht über Dateiaustausch per Hand.

Automatisierungen

Mehrere Schritte werden als ein Ablauf orchestriert, mit klar definierten Übergaben.

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Aufbau einer Content-Pipeline

Der Ablauf ist je Projekt verschieden. Im Kern sieht er so aus.

  1. 01 Auftrag

    Ein Formular, ein Produktdatensatz oder ein Webhook startet den Lauf.

  2. 02 Generierung

    Ein versionierter Workflow erzeugt die Ergebnisse, etwa mit Open-Weight-Modellen und trainierten Modellen für konsistente Charaktere.

  3. 03 Automatische Prüfung

    Format, Größe, Pflichtangaben und technische Qualität werden vor der Sichtung geprüft.

  4. 04 Freigabe durch Menschen

    Zuständige prüfen und geben frei oder fordern eine neue Variante an.

  5. 05 Ablage und Kennzeichnung

    Das Ergebnis wird mit Metadaten und KI-Kennzeichnung im Zielsystem abgelegt.

  6. 06 Ausspielung

    Das Asset steht für Kanäle, Shop oder Kampagne bereit.

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Rollen, Freigaben und Human-in-the-Loop

Generative Ergebnisse brauchen eine definierte Prüfstelle. Wir legen mit Ihnen fest, wer Aufträge starten darf, wer Ergebnisse freigibt und welche Fälle zusätzlich eine zweite Prüfung brauchen. Die Rollen werden im System abgebildet, nicht nur in einem Dokument.

Automatisch läuft, was sich zuverlässig automatisieren lässt. Alles, was Marke, Recht oder Kunden betrifft, geht über eine menschliche Freigabe.

  • Rollen für Auftrag, Prüfung und Administration
  • Freigabestufen je Inhaltstyp oder Risiko
  • Nachvollziehbare Versionen und Entscheidungen
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Eine Oberfläche für Fachanwender

Die Workflows dahinter können komplex sein. Ihre Mitarbeitenden sollen sie trotzdem ohne Spezialwissen nutzen. Deshalb machen wir die Workflows über eine benutzerfreundliche Enterprise-Plattform zugänglich, mit klar definierten Oberflächen, Rollen und Zugriffsrechten. Im Hintergrund arbeiten Workflows, Modelle und gegebenenfalls digitale Zwillinge.

Ein umgesetztes Beispiel ist die Enterprise-Plattform für generative Bild- und Video-KI: Mitarbeitende arbeiten über eine definierte Oberfläche, während Modelle, Workflows, Zugriffsrechte und Datenverarbeitung zentral gesteuert werden.

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Skalierung und Betrieb

Sobald mehrere Abteilungen die Workflows nutzen, zählen Last, Kosten und Pflege. Aufträge werden gesteuert abgearbeitet, Datenverarbeitung und Ressourcen lassen sich kontrollieren, und Änderungen an Workflows werden versioniert und getestet, bevor sie live gehen.

Zur Übergabe gehören eine Dokumentation und eine Schulung. Den Betrieb gestalten wir gemeinsam mit Ihrer IT.

Häufige Fragen

Welche Systeme lassen sich anbinden?

Grundsätzlich alle, die eine Schnittstelle bieten: eine API, Webhooks oder eine definierte Dateiablage. Typische Beispiele sind DAM, PIM, CMS, Shops und interne Plattformen. Was in Ihrem Fall möglich ist, prüfen wir in einem Anforderungsworkshop.

Muss unser Team die Workflows selbst bedienen können?

Nein. Die Workflows laufen im Hintergrund, Ihre Mitarbeitenden arbeiten über eine einfache Oberfläche. Wer die Workflows pflegen soll, schulen wir gesondert.

Wie bleibt die Qualität stabil?

Workflows sind versioniert und mit Qualitäts-Gates versehen. Änderungen werden getestet, bevor sie live gehen, und Ergebnisse durchlaufen eine definierte Freigabe.

Wer betreibt die Lösung?

Das legen wir im Projekt gemeinsam fest. Üblich ist ein Betrieb gemeinsam mit Ihrer IT. Die Infrastruktur ist Ihre eigene oder eine geeignete EU-Cloud.

Wie läuft ein Integrationsprojekt ab?

In vier Schritten: Anforderungs-Workshop, Architektur und Prototyp, Workflow-Entwicklung, Rollout mit Schulung und Betrieb. Details zum Vorgehen stehen auf der Seite Workflow Integration.

Bereit für Ihr nächstes Projekt?

Erzählen Sie uns kurz, was Sie mit generativer KI umsetzen möchten. Wir beraten Sie zu Content-Produktion, digitalen Zwillingen, KI-Workflows und Integration und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.

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