Trickhouse

KI-Models · E-Commerce

KI-Models für
E-Commerce und Fashion

Shops brauchen viele Bilder: jedes Produkt, mehrere Ansichten, saisonal neue Looks. Mit KI-Models lassen sich On-Model-Bilder produzieren, ohne für jede Kollektion Studio, Model und Shooting zu organisieren. Hier steht, wie das abläuft und wo Grenzen liegen.

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01

Wofür KI-Models im Shop eingesetzt werden

Produktdarstellung am Model

Kleidung und Accessoires am Model statt nur als Flatlay, auch für Artikel, die bisher kein eigenes Shooting bekamen.

Varianten

Farb- und Stilvarianten sowie verschiedene Ansichten, ohne jede Kombination neu zu fotografieren.

Kampagnen und Social

Motive für Kampagnen, Newsletter und Kanäle mit demselben Gesicht wie im Shop.

Saisonwechsel

Neue Kollektionen im festgelegten Look des Shops, ohne Studio- und Model-Buchung pro Saison.

Unterschiedliche Looks und Szenarien

Setting, Licht und Styling lassen sich anpassen, ohne die Identität des Models zu verändern.

Märkte

Models und Settings können je Markt passend gewählt werden.

02

Von der Flatlay zum On-Model-Bild

So lief es im Projekt On-Model-Shots aus Flatlays.

  1. 01 Flatlay liefern

    Die Ware wird wie bisher als Flatlay oder Produktfoto fotografiert.

  2. 02 Model und Look festlegen

    Ein synthetisches KI-Model wird als festes Shop-Gesicht angelegt und pro Saison gelockt.

  3. 03 Workflow überträgt das Teil

    Ein Workflow überträgt das Kleidungsstück auf das Model und hält Schnitt, Material und Farbe.

  4. 04 Qualitätskontrolle

    Eine Qualitätskontrolle je Kategorie prüft jedes Bild, bevor es freigegeben wird.

  5. 05 Lieferung in Shop-Formaten

    Die Bilder kommen in allen Formaten, die Ihr Shop braucht.

03

Synthetic Model oder digitaler Zwilling im Shop?

Synthetic Model

Ein vollständig digital entwickeltes Gesicht, das als festes Gesicht Ihres Shops dient.

  • Keine Persönlichkeitsrechte einer realen Person am Gesicht
  • Look pro Saison oder Marke gelockt
  • Gut für Kataloge mit hohem Volumen

Digitaler Zwilling

Die KI-Version einer realen Person, lizenziert pro Kampagne, Laufzeit und Gebiet.

04

Konsistenz über Katalog und Kampagne

Ein Shop wirkt dann verlässlich, wenn dasselbe Gesicht über Kategorien, Saisons und Kanäle hinweg erscheint. Das erreichen wir mit einem festen Model, einem gesperrten Look und einem versionierten Workflow. Neue Teile laufen durch denselben Prozess, deshalb passen alte und neue Bilder zusammen.

Im Projekt On-Model-Shots aus Flatlays erhielt so die gesamte Neuware ein On-Model-Bild, ohne Studiotage pro Saison. Als Zeit von der Flatlay bis zum Live-Bild nennt das Projekt drei Stunden.

05

Grenzen und Qualitätssicherung

Nicht jedes Kleidungsstück lässt sich gleich gut übertragen. Komplexe Muster, Transparenz, Schmuck und feine Details brauchen mehr Prüfung. Deshalb kontrollieren wir jede Kategorie gesondert und bewerten Problemfälle gemeinsam mit Ihnen.

Bilder werden nach dem EU AI Act gekennzeichnet. Prüfen Sie außerdem die Vorgaben Ihrer Verkaufsplattformen, denn einzelne Marktplätze können eigene Regeln für KI-generierte Bilder haben. Eine Kostenübersicht finden Sie im Beitrag KI-Model vs. echtes Model-Shooting.

Häufige Fragen

Bleibt das Kleidungsstück originalgetreu?

Der Workflow überträgt Schnitt, Material und Farbe aus dem Produktfoto. Bei komplexen Mustern oder feinen Details prüfen wir besonders genau und stimmen Problemfälle mit Ihnen ab.

Wie schnell sind die Bilder verfügbar?

Im Projekt On-Model-Shots aus Flatlays werden drei Stunden von der Flatlay bis zum Live-Bild genannt. Der Zeitrahmen in Ihrem Fall hängt von Umfang, Kategorien und Abstimmungen ab.

Was kostet das im Vergleich zum Shooting?

Das hängt von Umfang, Kategorien und Format ab. Eine Gegenüberstellung der Kostenfaktoren steht im Beitrag KI-Model vs. echtes Model-Shooting.

Wem gehört das Gesicht des Models?

Beim Synthetic Model gibt es keine Persönlichkeitsrechte einer realen Person am Gesicht; die Nutzungsrechte werden über Trickhouse bereitgestellt. Die Details stehen im Auftrag.

Lässt sich das in unseren Shop oder unser PIM einbinden?

Ja, über Schnittstellen. Wie das aussehen kann, beschreibt die Seite Generative KI in bestehende Systeme integrieren. Was in Ihrem System möglich ist, prüfen wir im Anforderungsworkshop.

Bereit für Ihr nächstes Projekt?

Erzählen Sie uns kurz, was Sie mit generativer KI umsetzen möchten. Wir beraten Sie zu Content-Produktion, digitalen Zwillingen, KI-Workflows und Integration und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.

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